extremer Marderschaden im Dach – Beseitigung durch Schädlingsbekämpfung

Im Video wird in einem Beispiel sehr anschaulich dargestellt welche extremen Marderschäden im Dach auftreten können sowie die Beseitigung der Schäden durch die Schädlingsbekämpfung.

Ein Marder unter dem Dach kann zu verschiedenen Marderschäden führen:

  • zerfetzt die Wärmedämmung – fehlende Dämmung – höhere Heizkosten
  • verkotet und uriniert alles voll
  • im Extremfall riesige Geruchsbelästigung im Haus aufgrund von eingeschleppten toten Ratten bzw. Aas sowie den anderen Hinterlassenschaften – massive Probleme mit anderen Insekten

Dies bedeutet bei der Beseitigung der Marderschäden, daß das Gebäude eingerüstet, das Dach abgedeckt und die Dämmung entfernt werden muß. Zusätzlich muß alles durch die Schädlingsbekämpfung ausgesaugt und fachgerecht desinfiziert werden. Danach wird alles wieder gedämmt und gedeckt bzw. vorher die Marder-Öffnungen geschlossen.

Für die Nachbarn ist es oft sehr interessant zuzusehen wie die Marderfamilie im Nachbarhaus haust bzw. ein- und auszieht. Sehr oft werden zusätzlich jedoch auch die Autos in der Nachbarschaft beschädigt bzw. in Beschlag genommen.

Nach der Dachabdeckung durch die Schädlingsbekämpfung sieht man in diesem Video sehr schön die Überreste von toten Tieren, die Hinterlassenschaften der Marder (Kot, alles voll uriniert, …) sowie die zerfetzte Wärmedämmung. Wenn der Marderschaden besonders schlimm ist (wie in diesem Fall), gibt es auch eine entsprechende sehr unangenehme Geruchsbelästigung im Haus innen drin.

Hier gab es auch schon Fälle von extremen Marderschäden, wo der Urin aus der Urin- / Kotecke nach unten in die Zimmer gesickert ist !

Der dokumentierte extreme Marderschaden beschäftigt die Schädlingsbekämpfung und verursacht dementsprechende Kosten.



Da ein extremer Marderschaden mit hohen Kosten verbunden ist, ist es umso wichtiger im Vorfeld schon rechtzeitig wirkungsvolle Maßnahmen gegen Marder zu ergreifen:

Hier zählen vor allem:

  • Marder mit Ultraschall vertreiben – besonders wirkungsvoll ist hier der zusätzliche Einsatz von Blitzlicht (nachtaktive Tiere haben größere Pupillen und können daher für kurze Zeit nichts sehen – auch aus dem Autofahren bekannt wenn jemand mit Abblendlicht entgegenkommt)
  • Marder in einer Lebendfalle / Kastenfalle fangen: wirkungsvoll bei der richtigen Fangtechnik – allerdings auch etwas zeitaufwedig, da die Falle mehrmals täglich kontrolliert werden muß und in Schutzzeiten nicht genutzt werden darf. Allerdings kann das Tier nach der Freilassung wieder zurückkehren bzw. das Revier durch einen Nachfolger wieder besetzt werden.
  • Marder mit einem Vergrämungsmittel vertreiben: Ausbringung eines Pulvers im zu behandelnden Bereich. Wenn das Tier durchläuft, haftet das Pulver am Fell an. Beim anschließenden Putzen des Fells werden die Wirkstoffe durch die Feuchtigkeit aktiviert. Dies führt zu unangenehmen Gefühlen bzw. Gerüchen beim Marder, der den Bereich in Zukunft meidet. Das Mittel wird seit 2012 von Schädlingsbekämpfern erfolgreich bei mehreren hundert Kunden eingesetzt. Es hat eine lang anhaltende Wirkung. Ferner kann es auch in schwer zugänglichen Bereichen (z.B. Zwischendecke, Dämmung) eingesetzt werden.

 

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