Marderfalle kaufen Lebendfalle Köder

Suchen Sie nach einer guten Marderfalle bzw. Lebendfalle für Marder ? Hier finden Sie verschiedene gute Fallen, Tipps und Tricks wie es mit dem Fangen besser klappt und ob es sich lohnt eine Falle selber zu bauen.

Marderfalle kaufen – wie arbeitet eine Marderfalle bzw. Lebendfalle für Marder ?

Die Marderfallen arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip:

Wenn ein Tier die Lebendfalle betritt, um den Köder zu fressen, fällt die Klappe zu und der Marder ist gefangen. Ausgelöst wird alles durch eine Klappe / Auslösemechanismus in der Mitte der Lebendfalle, wo der Köder hängt.

Die Fallen sind relativ stabil gebaut, da es schon vorgekommen ist, dass das Tier sich daraus befreit. Die Lebendfalle wird im Außenbereich bzw. auf dem Dachboden eingesetzt – überall dort, wo das Raubtier schon gesichtet wurde.

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Marderfalle / Lebendfalle kaufen – auf was sollte man achten ?

Geschlossene versus offene Marderfalle / Lebendfalle ?

Nach Erfahrungen von erfolgreichen Marderfängern dauert der Fang bei der geschlossenen Variante etwas länger, da der Marder die Beute nicht sehen kann.

Bei Gitterfallen muss man auch aufpassen, dass der Drahtkäfig mit starkem Draht und geringen Gitterabstand ausgestattet ist – bei manchen Fallen ist es schon vorgekommen, dass der Marder das Gitter aufgeweitet hat und entkommen ist.

Wichtig ist bei einer Falle, dass diese nicht durch Rütteln zu früh ausgelöst wird. Da Marder schlaue Tiere sind, untersuchen sie oft die Falle zunächst. Sie sollte daher erst ausgelöst werden, wenn der Marder tatsächlich in der Lebendfalle ist.

Marderfalle selber bauen vs. kaufen ?

Betrachtet man die Preise für die gegenwärtigen Marderfallen, so sind diese relativ günstig zu bekommen (unter 100 Euro, gute Gitterfallen kann man zu einem Preis von ca. 40 bis 50 Euro kaufen).

Wenn man sich die Materialkosten, den eigenen zeitlichen Aufwand sowie das benötigte Know-How beim selber bauen ansieht, lohnt es sich eine Lebendfalle zu kaufen.

Marder fangen mit einer Marderfalle / Lebendfalle – rechtliche Fakten:

  • Der Fang von Mardern ist in den jeweiligen Landesjagdgesetzen geregelt.
  • Es gibt Bundesländer, in denen eine Marderfalle mit offenem Gitter verboten sind (Anmerkung: hier finden Sie auch Kastenfallen)

Achtung: Generell sollte man keine Marder im März / April fangen, da sie zu diesem Zeitpunkt ihre Jungen im Versteck haben.

Köder für eine Marderfalle / Lebendfalle

Dieses Beutetier ist ein Allesfresser und ernährt sich vor allem von kleinen Säugetieren, Eier, Vögel, Beeren, Hühner, Fische, Nüsse, Obst, …

Einige schwören beim Köder auf ein Menü von Backobst, Rosinen, Feigen, Pflaumen, süße Leckereien bzw. getrockneten Pansen – ergänzt durch Honig bzw. Eigelb. Andere schwören darauf, dass in Honig eingeweichte Trockenpflaumen als Köder eine sehr große Anziehungskraft haben.

Die größten Erfolge gibt es jedoch mit weißem rohen Ei (mit Schale) als Köder. Dies ist nach Erfahrung vieler Marderfänger der ultimative Köder. Er findet diesen Köder durch die Eigenwitterung der Eier.

Bei der Aufstellung der Falle ist wichtig, dass die Falle am richtigen Platz steht und das Tier seinen üblichen Lauf nicht verlassen muss. Wenn Sie im Freien die Lebendfalle einige Meter neben seinem üblichen Lauf aufstellen, kann dies schon die Erfolgschancen deutlich verringern.

Zur Erhöhung der Erfolgschancen im Freien bietet sich folgende Vorgehensweise an:

Köder-Spur zur Marderfalle legen

3 Eigelb (kein Eiweiß verwenden !) mit mehreren Tropfen Anisöl (aus der Apotheke) mischen, zusätzlich alles mit 1 Eßlöffel Honig und 1/2 Liter warmen Wasser gut vermischen bis alles aufgelöst ist. Diese Lösung dann in einen normalen Zerstäuber (Blumenzerstäuber) geben und eine entsprechende Spur zur Marderfalle legen.

Beim Zerstäuben ruhig mal einen Baum bzw. Pfosten höher ansprühen – es soll ja eine Geruchsspur zur Falle gelegt werden und die Gerüche sich im Wind verteilen.

Wichtig ist es die Köder und die Lebendfalle täglich zu kontrollieren (am besten morgens und abends – laut Jagdgesetz 2 x täglich !). Marder versuchen alles mögliche, um aus der Falle zu entkommen und sollten nicht zu lange eingesperrt bleiben.

Da Marder vor allem nachtaktive Tiere sind und sich tagsüber in ihrem Bau bzw. Versteck aufhalten, sollte man vor allem morgens nachsehen. Bei geschlossenen Fallen kann man durch ein Plexiglas sehen, was man gefangen hat.

Marder aussetzen

Am besten ist es den zuständigen Förster zu benachrichtigen, der sich dann um alles andere kümmert.

Werfen Sie die Falle nicht weg! Da die Marder ihre Reviere mit Duft markieren, kann es vorkommen, dass nach einiger Zeit ein neues Tier nachwandert.

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