Marderschutz Marderschreck im Haus Dachboden mit Ultraschall Lebendfalle

Haben Sie einen Marder im Haus bzw. auf dem Dachboden ? Hier finden Sie wirksame Marderschutz / Marderschreck, die auch wirklich halfen.

Wichtig ist, dass man schnellstmöglich etwas unternimmt, da die Marder gerne tote Tiere in ihre Vorratskammer schleppen und den Aas liegen lassen, den Dachboden als Toilette nutzen und oft die Dachisolierung verwüsten ! Es kann schnell ein erheblicher Schaden (z.T. mehrere tausend Euro Kosten) im Haus / Dachboden entstehen.

Generell gibt es 3 wirksame Methoden zur Marder Bekämpfung im Dachboden:

Die einzelnen Vorgehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile. So darf eine Lebendfalle nicht im März / April wegen den Jungen eingesetzt werden und muß lt. Jagdgesetz auch 2x täglich überprüft werden.

Marderschutz: Welchen Schaden richten Marder im Haus / Dachboden an ?

Wenn Sie Glück haben, bleibt es nur bei der nächtlichen Lärmbelästigung – aber auch hier kann er ganz schön Krach im Dachboden machen. Oft gibt es weitaus größere Schäden auf dem Dachboden.

In diesem Youtube-Video wird ein beträchtlicher Marderschaden bei der Dachisolierung dokumentiert:

-> zum Youtube-Video mit dem beträchtlichen Marderschaden

Der einzelne Marder war hier über 3 Jahre tätig. Wie man deutlich sieht, haben die Betroffenen es nicht mit einem kleinen Schaden zu tun, sondern dieser beträchtliche Schaden geht in die tausende €.

Marder nutzen den Dachboden gerne als Vorratsraum sowie als Kinderstube für ihre Jungtiere.

  • Sie schleppen allerlei tote Tiere an, die auf dem Dachboden dann in ihrer Vorratskammer verwesen. Ebenso lassen sie natürlich die Überreste vom Aas (Ratten, Fische, Enten, …) liegen. Im Internet finden Sie Videos (mit einer Infrarotkamera aufgenommen), wo Marder auf dem Dachboden eine tote Ratte fressen.
  • Das Raubtier verwüstet oft den Dachboden (insb. die Dachisolierung, Leitungen) und richten sich eine Ruhestätte ein.
  • Sie suchen sich einen Platz im Dachboden als Toilette aus und hinterlassen dort Kot bzw. urinieren. Dieses Gemisch kann nach unten durchsickern und einen dementsprechenden penetranten Geruch bzw. Spuren im Haus hinterlassen. Der Geruch kann so stark sein, dass man ihn im ganzen Haus riecht. Unter der Marder-Pinkelecke kann der Urin durch die Deckenverkleidung ins Haus runter tropfen.

Achtung:

  • Marder sind sehr gute Kletterer und kommen häufig über die Dachrinne bzw. über rauhe bzw. begrünte Fassaden auf das Dach. Ebenso können sie noch nahe stehenden Bäumen bis zu 2 m weit auf das Dach springen.
  • Die Raubtiere haben oft mehrere Schlupflöcher bzw. Fluchtwege durch die sie auf den Dachboden ins Haus kommen.
  • Der Marderschutz wird erschwert, da diese Räuber auch Dachziegel bzw. Bleiabdichtungen hochdrücken und durch Öffnungen (defekte Dachfenster, Mauerschlitze, …) mit einem Lochdurchmesser von 6 bis 7 cm bzw. einem 5 cm breiten Spalt kommen können.
  • Die nachtaktiven Tiere wechseln oft den Platz, d.h. auch wenn Sie ihn ein paar Tage nicht sehen, ist er noch lange nicht dauerhaft verschwunden.
  • Diese Tiere können wie Füchse auch Krankheiten (z.B. Tollwut) übertragen.

Das Ergebnis eines Marderbefalls ist häufig ein versiffter Dachboden mit Kot und Aas. Hausbesitzer fanden schon über ein Dutzend Entengerippe und Fischteile vor. Zusätzlich bilden sich in der warmen Jahreszeit Maden sowie Fliegen, die zu einer Plage im Haus werden können.

Von daher ist es überhaupt nicht harmlos wenn Sie einen Marder im Haus haben ! Man sollte daher im eigenen Interesse und zur Schadensbegrenzung bedingt reagieren.

Welcher Marderschutz / Marderabwehr hilft gegen Marder?

Generell gibt es mehrere Möglichkeiten eines effektiven Marderschutzes:

  • abdichten aller Öffnungen im Dach – hilft jedoch nur bedingt, wenn das Raubtier Dachziegel hochdrückt und sich selbst eine Öffnung schafft
  • Marder fangen und woanders aussetzen – mit gewissen Aufwand verbundener Marderschutz
  • Raubtier mit Ultraschall und Blitze verjagen – sehr effektiv

Marderschreck mit Ultraschall und Blitzlicht

Er gibt verschiedene Marderschreckgeräte, die mit Ultraschall bzw. Ultraschall und Blitz den Marder erfolgreich abwehren.

Der Ultraschall kann in der Regel von Menschen nicht gehört werden. Tests ergaben, dass hier ein Ultraschalldruck von > 100 dB wichtig ist.

Einige Ultraschall-Geräte sind zusätzlich noch mit einem Blitz und einem Bewegungsmelder ausgestattet. Da die Marder nachtaktive Tiere sind, sind ihre Pupillen in der Nacht weit geöffnet. Wenn Sie plötzlich geblendet werden, ist dies sehr unangenehm für die Tiere und Sie fühlen sich nicht mehr wohl.

Man kann den Effekt am besten mit dem Autofahren vergleichen. Wenn Sie in der Nacht Auto fahren, sind ihre Pupillen auch weit geöffnet. Bei einer plötzlichen Blendung ist man für einige Augenblicke blind und Sie fühlen nicht nicht wohl, da Sie nicht wissen wohin Sie steuern. Genauso ergeht es dem Marder.

Ultraschall Vertreiber mit Bewegungsmelder & BLITZ – Marder-, Katzen- und Waschbären- Abwehrgerät inkl. Netzteil – Bestseller –

  • Marderschreck-Gerät mit Ultraschall und Blitzlicht
  • multifunktionales Gerät – einsetzbar im Garten, Haus, Dachboden, Carport, Mülltonnen
  • automatische Erfassung der Eindringlinge + Auslösung des Marderschrecks durch den Bewegungsmelder sobald das Tier in den Erfassungsbereich kommt
  • Bewegungsmelder deckt einen Bereich von bis zu 200 qm ab (Reichweite ca. 14 m bei 90 Grad Erfassungswinkel)
  • Ultraschall wird in hochfrequenten Intervalltönen ausgesendet – Frequenzband ist einstellbar
  • Betrieb über 220 V Netzbetrieb bzw. 4 x 1,5 V Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • inkl. Bedienungsanleitung, L-Halter für die Wandmontage, Zylinderhalter für die Rohrpfahlbefestigung, 1 Erdstab
  • Marderschreck wurde von über 400 begeisterten Käufern gut bewertet

Dieser Ultraschall Marderschreck wird sehr erfolgreich gegen Katzen aber auch gegen Marder eingesetzt.

  • Viele Käufer berichten, dass der Marderschreck tatsächlich funktioniert und das Raubtier in Panik versetzt wird.
  • Seit der Aktivierung haben viele Kunden ihre Ruhe.
  • Viele haben zuvor teilweise jahrelang alles mögliche versucht den Marder vom Dachboden zu vertreiben – ohne Erfolg. Nach der Anschaltung ist er ausgezogen und blieb seither weg.

Die genervten Kunden sind oft ganz begeistert über die Leistung – dieser Marderschreck funktioniert wirklich im Carport, Garten, Haus und Dachboden!

Es gibt sehr viele Rezensionen von zufriedenen Kunden, die ausführlich über ihre persönlichen Erfolge mit diesen Ultraschall-Marderschreck berichten – laut der Kunden bieten diese Geräte einen guten Marderschutz!

-> zum Marderschutz / Marderschreck mit Ultraschall und Blitzlicht

Marder mit Ultraschall auf dem Dachboden vertreiben

Eine gute Methode, um Marder vom Dachboden zu vertreiben, ist der Einsatz von einem Marderalarm. Dieser Marderschreck sendet laufend für den Menschen unhörbare Töne mit einem Ultraschalldruck von über 100 dB aus.

Diese Marderabwehr für den Dachboden wurde von über 20 Käufern gut bewertet und wirkte auch bei über 60 % aller Fälle.

In vielen Fällen funktioniert der Ultraschall einwandfrei und der Marder wurde vertrieben.

Wenn das Raubtier jedoch in der Zwischendecke bzw. in der Isolierung haust, ist das Marderabwehrgerät weniger erfolgreich. Dies hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Ultraschalltöne hier nicht die gewünschte Wirkung erzielen und abgelenkt werden.

-> zum Marderabwehrgerät mit Ultraschall

Marderschutz durch Lebendfalle

Eine weitere effektive Marderschutz-Methode ist der Einsatz einer Lebendfalle.

  • Marderfalle sollte mind. 0,8 bis 1 m lang sein
  • Falle sollte nicht durch Rütteln auslösbar sein (Marder testet dies häufig)
  • Falltür wird durch ein Trittbrett ausgelöst.
  • Für die Lebendfalle benötigen Sie gute Köder (z.B. gekochte Eier).

Hier gibt es verschiedene Fallvarianten: Kastenfallen bzw. Drahtgitter-Marderfallen.

Beim Einsatz einer Lebendfalle sind verschiedene Punkte zu beachten:

  • Im März / April sollte man die Marder nicht fangen, da hier sehr häufig der Wurf im Versteck in der Nähe wartet und bei einer weit entfernten Aussetzung dieser dann verhungert.
  • Sie müssen die Falle lt. Jagdgesetz mindestens 2x täglich ansehen.
  • Es kann vorkommen, dass sich im freien Revier mit der Zeit ein anderer Marder einnistet. Von daher kann es vorkommen, dass man die Marderfalle nach einer gewissen Zeit wieder benötigt.

-> weitergehende Informationen zu Marder mit Lebendfalle fangen

 

noch nicht das richtige Marderabwehr-Gerät gefunden ? Hier gibt es zahlreiche weitere Angebote zum Marderschutz:

-> zum Marderschutz / Marderschreck-Sortiment für Haus / Dachboden

 

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